Dass von einer herkömmlichen Gehaltserhöhung nach dem Steuerabzug oft nur wenig übrig bleibt, darauf weisst ein Spiegel-Online-Beitrag hin und zählt diverse Alternativen auf, um die es mit dem Chef zu verhandeln lohnt. Denn – in bestimmten Grenzen – werden auf diese Zusatzleistungen keine Steuern fällig. Dem Mitarbeiter bleibt netto also mehr vom Gehalts-Extra und der Arbeitgeber spart auch. Deshalb sind Unternehmen selten abgeneigt. Diese abgabenfreundlichen Leistungen kommen in Frage:
- Die Kita-Gebühr für den Nachwuchs in voller Höhe.
- Ein Jobticket für den ÖPNV und/oder Tankgutscheine im Gegenwert von monatlich bis zu 44 Euro. Das gleiche gilt für Gutscheine für Bücher, CDs etc.
- Das Unternehmen kann für Fitnesskurse, Raucherentwöhnung, Massagen & Co innerhalb des Betriebs bis zu 500 Euro pro Jahr springen lassen.
- Fortbildung bis zum Abwinken.
- Stellt der Arbeitgeber interessante Produkte her, kann man getrost bei ihm shoppen gehen. Bis zu 1.080 Euro Rabatt pro Jahr bleiben steuerfrei. In diesen Posten fallen bei Bedarf auch erflogene Bonusmeilen.
- Wer versetzt wird, kann vom Chef den Umzug, den Makler, doppelte Miete etc. finanzieren lassen.
Quelle: Spiegel Online
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